Gestiegene Wohnungseinbrüche: Mit TELENOT gelassen entgegen sehen
Die Zahl der Wohnungseinbrüche mit Diebstahl ist im vergangenen Jahr um rund 7 Prozent gestiegen – darunter auch die Zahl der Wohnungseinbrüche bei Tag. Dies geht aus der „Polizeilichen Kriminalstatistik 2010“ hervor.
Wer sein Haus mit einer Alarmanlage schützt, kann solchen Statistiken gelassen entgegen sehen. Rund 40 Prozent der Einbrüche scheitern an mechanischen Tür- und Fenstersicherungen sowie an Alarmanlagen.
Mit der Alarmanlage von TELENOT können Ihre Kunden ihre vier Wände vor Einbruch sichern. Mehr noch: Sie können selbst entscheiden, in welchem Umfang sie ihr Zuhause schützen wollen.
Je nach Bedarf lassen sich einzelne Zimmer oder das gesamte Haus überwachen. Magnetkontakte, Bewegungs- und Glasbruchmelder sowie Infrarotlichtvorhänge registrieren Eindringlinge und melden diese der Zentrale, dem Herzstück der TELENOT-Alarmanlage. Diese sendet je nach Wunsch optische oder akustische Signale aus und schlägt damit oftmals Einbrecher in die Flucht.
Übrigens: Auch in bereits bestehende Häuser können TELENOT-Alarmanlagen eingebaut werden. Die Verbindung zwischen Melder und Zentrale erfolgt dann nicht per Kabel, sondern via Funk.
Weitere Module zum Schutz vor Wasserschäden oder Gasaustritt sowie Notruf- und Zutrittsfunktionen können ganz nach Wunsch hinzugefügt werden.
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